Jagd

Fangschuss Praxistest: Muss es wirklich .44 Magnum sein?

Eine kaum beachtete Untersuchung aus Hessen stellt die jagdliche Kalibergewissheit auf den Prüfstand. Welches ist das ideale Fangschuss Kaliber?

Ein annehmender Keiler ist kein Pappziel. Die Distanz kann sich innerhalb von Sekunden verändern, das Stück bewegt sich, der Kopf steht nicht zwingend frontal, Bewuchs kann die Sicht beeinträchtigen und für einen zweiten Schuss bleibt unter Umständen keine Zeit. Wer in einer solchen Lage zur Kurzwaffe greifen muss, will keine Patrone, die rechnerisch gerade noch genügt. Entsprechend eindeutig fallen die Empfehlungen im jagdlichen Stammkreis häufig aus. Unter .357 Magnum brauche man über die Abwehr eines annehmenden Keilers angeblich gar nicht erst zu sprechen. Wer auf Nummer sicher gehen wolle, müsse zur .44 Magnum greifen. Dazu ein möglichst schweres Geschoss, am besten mit ausgeprägter Tiefenwirkung. Andere Empfehlungen gehen noch weiter. Danach soll die Revolvertrommel abwechselnd mit einem Hohlspitz- beziehungsweise Deformationsgeschoss und einem formstabileren Flachkopfgeschoss geladen werden. Das Hohlspitzgeschoss soll möglichst stark aufpilzen und Wirkung erzeugen, das Flachkopf-, Semi-Wadcutter- oder Hartgussgeschoss soll auch widerstandsfähige knöcherne Strukturen sicher durchdringen. Das klingt zunächst plausibel. Nur: Wo sind die Daten?

Viel Überzeugung, wenig Vergleichbarkeit

Jagdliche Erfahrung ist wertvoll. Ein Jäger, der über Jahrzehnte Nachsuchen durchgeführt und unterschiedliche Fangschusssituationen erlebt hat, verfügt über Erkenntnisse, die sich nicht ohne Weiteres in Tabellen pressen lassen. Problematisch wird es aber dort, wo aus einzelnen Erfahrungen allgemeingültige Regeln für ganze Kalibergruppen abgeleitet werden. Aus "Eine bestimmte .44-Magnum-Laborierung hat in einer speziellen Situation funktioniert." wird: „.44 Magnum funktioniert.“ Eine 9-mm-Luger-Patrone hat einmal nicht die erwartete Wirkung gezeigt. Daraus wird: „9 mm reicht nicht.“ Und zum Teil werden diese Äußerungen bis heute sogar in Jagdschulen unterrichtet.

So entstehen Überzeugungen, die zutreffen können, deren tatsächlicher Geltungsbereich aber weitgehend unbekannt bleibt. Denn „9 mm“, „.357 Magnum“ oder „.44 Magnum“ bezeichnen zunächst nur Patronenfamilien. Innerhalb desselben Kalibers unterscheiden sich Geschossgewicht, Geschossaufbau, Material, Pulverabstimmung, Geschwindigkeit und Deformationsverhalten teilweise erheblich. Hinzu kommt die verwendete Waffe. Lauflänge, Trommelspalt, Verriegelungssystem und weitere konstruktive Eigenschaften können beeinflussen, welche Geschwindigkeit das Geschoss tatsächlich erreicht. Die entscheidende Einheit ist deshalb nicht das Kaliber allein. Entscheidend ist die konkrete Kombination aus Waffe, Lauflänge, Fabriklaborierung und Geschoss.

 

Die Kaliber-Untersuchung, über die kaum gesprochen wird

Umso bemerkenswerter ist eine 2024 veröffentlichte tiermedizinische Untersuchung aus Hessen, die in der breiten jagdlichen Diskussion bislang überraschend wenig Widerhall gefunden hat. Untersucht wurden die Köpfe von 138 Stück Schwarzwild, die in Saufängen mit einem Kopfschuss im Kaliber .22 lfB beziehungsweise .22 LR getötet worden waren. Die Wissenschaftler werteten unter anderem die Zahl und Lage der Einschüsse sowie die entstandenen Schädigungen des Gehirns aus. Das Ergebnis irritiert die gewohnten Kalibermaßstäbe. Mit Ausnahme eines Tieres wurden alle untersuchten Stücke durch den Kopfschuss im Kaliber .22 lfB getötet. Bei 76 Prozent der Tiere wurde lediglich ein Einschussloch am Kopf festgestellt. Bei 96 Prozent der insoweit auswertbaren Stücke ließ sich eine Schädigung des Endhirns nachweisen. Die Autoren kamen zu dem Ergebnis, dass .22 lfB unter den untersuchten Bedingungen für die Tötung von Schwarzwild durch einen frontalen Kopfschuss in mittelgroßen Saufängen ausreichend erscheine. Man muss diesen Befund zunächst einmal wirken lassen.

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Bild oben: Die Studie untersuchte die Wirkung von .22 lfb auf den Wildkörper, hier insbesondere die Wirkung auf den Schädel. Interessant dabei: Die Wirkung des Geschosses war mehr als ausreichend, wie hier auf dem Röntgenbild zu sehen. Quelle: Westhoff KM, Fetzer A, Schwan Z, Büttner K, Lang J, Lierz M (2024) Refining animal welfare of wild boar (Sus scrofa) corral-style traps through behavioral and pathological investigations. PLoS ONE 19(5): e0303458. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0303458

 

Während in jagdlichen Gesprächen teilweise der Eindruck entsteht, selbst .357 Magnum bewege sich nur knapp oberhalb der Grenze des Verantwortbaren, wurde in dieser Untersuchung mit einer Patrone gearbeitet, die nach jagdlicher Alltagserfahrung regelmäßig nicht mit dem Abfangen starken Schwarzwilds in Verbindung gebracht wird. Die Untersuchung beweist nicht, dass die tradierten Empfehlungen falsch sind. Sie zeigt aber, dass die Gleichung "großes Kaliber = sichere Wirkung" zu einfach sein könnte.

 

Keine Empfehlung für .22 lfB

Ebenso wichtig ist, was aus der Untersuchung gerade nicht folgt. Die hessischen Ergebnisse sind keine Empfehlung, Schwarzwild in freier Wildbahn mit .22 lfB abzufangen. Sie besagen erst recht nicht, dass eine Kurzwaffe dieses Kalibers zur Abwehr eines annehmenden Keilers geeignet wäre. Die Tiere befanden sich in einem kontrollierten Saufang. Geschossen wurde durch geschulte Jäger mit einer Büchse im Kaliber .22 LR. Damit unterscheiden sich sowohl die Situation als auch die Waffenplattform grundlegend von einem Fangschuss oder einer unmittelbaren Gefahrenabwehr mit einer Kurzwaffe. Die zugrunde liegende Feldstudie beschreibt ausdrücklich den Einsatz einer .22-LR-Büchse innerhalb des Fangsystems.

Hinzu kommt der jagdrechtliche Rahmen. Nach § 19 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d BJagdG ist das Schießen auf Wild mit Pistolen oder Revolvern grundsätzlich verboten. Ausgenommen sind insbesondere Fangschüsse, jedoch nur dann, wenn die Mündungsenergie des Geschosses mindestens 200 Joule beträgt. Diese dürfen jedoch nicht missverstanden werden: Die 200 Joule bezeichnen lediglich eine gesetzliche Mindestvoraussetzung. Eine Patrone wird nicht allein dadurch waidgerecht oder für Schwarzwild geeignet, dass sie rechnerisch 200 Joule erreicht. Für die hier interessierende Frage der Kurzwaffe ist .22 lfB deshalb kein jagdpraktischer Geheimtipp. Die hessische Untersuchung weist weder eine entsprechende Leistung aus einer Kurzwaffe nach noch beantwortet sie die rechtlichen und tatsächlichen Anforderungen des Fangschusses in freier Natur. In der geplanten Untersuchung wird .22 lfB daher allenfalls als wissenschaftlicher Referenz- und Ausgangsbefund dienen, nicht als positiver jagdrechtlicher Fangschusskandidat (außerhalb der Fallenjagd). Das Gesetz beantwortet also die Frage, welche Kurzwaffenmunition überhaupt in Betracht kommen kann. Es beantwortet nicht, welche davon tatsächlich geeignet ist.

 

Warum die Untersuchung trotzdem so wichtig ist

Gerade weil .22 lfB für die hier diskutierte Kurzwaffenanwendung ausscheidet, könnte man die hessische Untersuchung vorschnell als irrelevant abtun. Das wäre ein Fehler. Unter eng definierten Bedingungen konnte ein vergleichsweise kleines Kaliber eine tödliche Verletzung des zentralen Nervensystems herbeiführen. Damit stellt sich zwingend die Frage, welche Leistungsreserve unter weniger kontrollierten Bedingungen tatsächlich erforderlich ist. Wie viel zusätzliche Energie wird benötigt, wenn nicht aus einer Büchse, sondern aus einer Kurzwaffe geschossen wird? Welche Bedeutung hat die Lauflänge? Wie verhält sich das Geschoss beim Auftreffen auf eine harte knöcherne Struktur? Deformiert es zu früh? Bleibt es formstabil? Fragmentiert es? Wird es abgelenkt? Und welche Wirkung besitzt es noch, nachdem es die Barriere überwunden hat? Die hessische Untersuchung beantwortet diese Fragen nicht. Sie macht aber deutlich, dass sie gestellt werden müssen.

Die Mündungsenergie ist nur ein Ausgangswert. Für die tatsächliche Wirkung kommt es zusätzlich darauf an, auf welcher Fläche und über welche Eindringstrecke Energie und Impuls übertragen werden, welche Strukturen getroffen werden und ob das Geschoss formstabil bleibt, deformiert, fragmentiert oder abgelenkt wird. Eine hohe rechnerische Energie garantiert daher ebenso wenig eine bestimmte Wirkung wie eine vergleichsweise geringe Energie deren Ausbleiben beweist. Entscheidend ist die konkrete Wechselwirkung zwischen Geschoss, Barriere und Zielmedium.

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Bild oben: Untersucht wurde vorallem die Wundballisitk der .22lfb Patrone. Die aufwändige Fotodokumentation zeigt die verherrende Traumata-Bildung des vermeintlichen Mini-Kalibers. Quelle: Westhoff KM, Fetzer A, Schwan Z, Büttner K, Lang J, Lierz M (2024) Refining animal welfare of wild boar (Sus scrofa) corral-style traps through behavioral and pathological investigations. PLoS ONE 19(5): e0303458. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0303458

 

Hohlspitz und Flachkopf im Wechsel?

Vereinzelt kursiert darüber hinaus die Empfehlung, eine Revolvertrommel abwechselnd mit einem Hohlspitz- beziehungsweise Deformationsgeschoss und einem formstabileren Flachkopfgeschoss zu laden. Die theoretische Überlegung ist nachvollziehbar. Das Hohlspitz- oder Deformationsgeschoss soll einen möglichst großen Wirkungsquerschnitt erzeugen. Das formstabilere Flachkopf-, Semi-Wadcutter- oder Hartgussgeschoss soll die notwendige Penetration sicherstellen. Praktisch werden damit jedoch zwei ballistisch unterschiedlich arbeitende Patronen gleichzeitig geführt. Welches Geschoss in der entscheidenden Situation zuerst abgefeuert wird, hängt von der Stellung der Trommel ab. Nach dem ersten Schuss wechselt nicht nur die Patrone, sondern möglicherweise auch Rückstoß, Treffpunktlage, Penetrationsverhalten und Geschosswirkung. Aus einer vermeintlich besonders vielseitigen Lösung entsteht damit eine zusätzliche Variable, die der Schütze in der dynamischen Lage nicht mehr steuern kann. Hinzu kommt: Ein formstabiles Flachkopfgeschoss kann eine hohe Tiefenwirkung erzielen. Es kann aber auch einen vergleichsweise schmalen Wirkungskanal erzeugen oder das Ziel mit erheblicher Restenergie wieder verlassen. Möglicherweise ist eine wechselnde Beladung sinnvoll. Möglicherweise ist sie wirkungslos. Möglicherweise erhöht sie sogar die Unsicherheit. Eine belastbare Antwort lässt sich nicht aus der Form des Geschosskopfes ableiten. Man müsste die konkreten Laborierungen prüfen. Genau das ist bislang nicht in hinreichend vergleichbarer Form geschehen.

 

Vielleicht ist .44 Magnum tatsächlich die richtige Antwort

Die hessische Untersuchung widerlegt die .44 Magnum nicht. Vielleicht wird sich am Ende zeigen, dass gerade dieses Kaliber die größte und zuverlässigste Leistungsreserve bietet. Vielleicht erweist sich .357 Magnum als besonders ausgewogener Kompromiss zwischen Penetration, Wirkung und Beherrschbarkeit. Vielleicht funktionieren einzelne moderne Laborierungen in 9 mm Luger deutlich besser, als es die traditionelle Kaliberlehre erwarten lässt. Ebenso denkbar ist, dass bestimmte großkalibrige Laborierungen trotz hoher rechnerischer Energie nicht überzeugen, weil das konkrete Geschoss ungünstig deformiert, fragmentiert oder nach der Barriere nicht die erwartete Wirkung entfaltet. Auch innerhalb der .44 Magnum ist nicht jede Patrone gleich. Ein leichtes Deformationsgeschoss verhält sich anders als ein schweres Hartguss-Flachkopfgeschoss. Eine Laborierung aus einem langen Jagdrevolver kann andere Werte erzielen als aus einer kompakteren Waffe. Das Kaliber gibt einen Leistungsrahmen vor, ersetzt aber nicht die Prüfung der konkreten Patrone.

Die richtige Frage lautet deshalb nicht: "Ist .44 Magnum stark genug?" Daran bestehen kaum ernsthafte Zweifel. Die entscheidende Frage lautet: "Ist ausschließlich .44 Magnum zuverlässig genug, oder erfüllen auch andere Kaliber und moderne Laborierungen die erforderlichen Kriterien?"

 

 

Wirkung ist nur die eine Hälfte

Eine jagdlich geeignete Patrone muss nicht nur wirken, sondern muss auch sicher beherrschbar sein. Eine besonders durchdringungsstarke Laborierung kann die knöcherne Barriere zuverlässig überwinden. Verlässt das Geschoss das Ziel anschließend mit erheblicher Restenergie, kann es jedoch Jagdhunde, Begleitpersonen oder unbeteiligte Dritte gefährden. Ein stark fragmentierendes Geschoss kann eine erhebliche Wirkung erzeugen. Gleichzeitig können Geschoss- und Knochenfragmente in nicht vorhersehbare Richtungen abgelenkt werden. Eine sehr leistungsstarke Patrone kann auf dem Papier überlegen sein. Kann sie vom konkreten Schützen unter erheblichem Stress jedoch nicht schnell und kontrolliert eingesetzt werden, verliert der rechnerische Vorteil an praktischer Bedeutung.

Die Autoren der hessischen Untersuchung weisen gerade deshalb darauf hin, dass die Wahl des kleinstmöglichen noch wirksamen Kalibers auch dem Tierschutz und der Sicherheit des ausführenden Personals dienen kann. Gemeint ist damit nicht, möglichst schwache Munition einzusetzen. Gemeint ist, unnötige Ausschüsse und zusätzliche Gefährdungen zu vermeiden.

 

Wir werden die Frage untersuchen

Die Untersuchung aus Hessen hat bislang kaum erkennbar Eingang in die breite jagdliche Diskussion über Kurzwaffen und Schwarzwild gefunden. Dabei zwingt sie dazu, die bekannten Gewissheiten neu zu prüfen. Der Verfasser wird deshalb eine langfristig angelegte Untersuchung zur Wirkung aktuell in Deutschland erhältlicher Kurzwaffenmunition beginnen.

Gegenstand werden nicht lediglich abstrakte Kaliberbezeichnungen sein. Untersucht werden konkrete Fabriklaborierungen verschiedener Hersteller, unterschiedliche Geschosskonstruktionen und unterschiedliche Waffenplattformen. Neben verbreiteten Kalibern wie 9 mm Luger, .357 Magnum und .44 Magnum sollen auch seltenere, aber in Deutschland erhältliche Patronensysteme berücksichtigt werden.

Die Untersuchung soll fortlaufend erweitert werden. Neue Laborierungen werden aufgenommen, sobald sie auf dem deutschen Markt erhältlich sind. Dabei geht es nicht allein um die Frage, ob ein Geschoss eine knöcherne Barriere überwinden kann. Ebenso zu untersuchen sind die Wirkung hinter der Barriere, mögliche Plattformabhängigkeiten, Geschossdeformation, Fragmentierung, Ausschuss und die damit verbundene Gefährdung des Schützen oder Dritter. Die Ergebnisse werden wir auf LOWREADY MAGAZINE fortlaufend veröffentlichen und einordnen.

 

Von der Kaliberdiskussion zum überprüfbaren Ergebnis

Ein annehmender Keiler verzeiht keine akademische Fehleinschätzung. Deshalb ist das Bedürfnis nach einer möglichst leistungsstarken und zuverlässigen Kurzwaffe nachvollziehbar. Gerade wegen der möglichen Folgen genügt es aber nicht, Empfehlungen nur deshalb zu wiederholen, weil sie seit Jahrzehnten weitergegeben werden. Die hessische Untersuchung belegt nicht, dass .22 lfB eine geeignete Fangschusspatrone ist. Jagdrechtlich und praktisch fällt sie für die hier interessierende Kurzwaffenanwendung heraus. Die Untersuchung zeigt aber etwas anderes. Selbst eine sehr kleine Patrone kann unter bestimmten Bedingungen eine Wirkung erzielen, die ihr viele Jäger vermutlich nicht zugetraut hätten.

 

Damit ist die übergeordnete Frage eröffnet:

Wie viel Leistung ist unter jagdpraktisch relevanten Bedingungen tatsächlich notwendig? 

Bislang fehlt die Datengrundlage, um diese Frage belastbar zu beantworten. Wir werden damit beginnen, sie zu schaffen. Und bis die Ergebnisse vorliegen, sollte auf jede allzu sichere Behauptung, nur .44 Magnum – womöglich noch mit Hohlspitz- und Flachkopfgeschossen im Wechsel – könne einen annehmenden Keiler zuverlässig stoppen, eine einfache Gegenfrage folgen: Wo sind die Daten?

 

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Quellenhinweis

Die zentrale Untersuchung ist:

Katharina M. Westhoff, André Fetzer, Johannes Lang und Michael Lierz, *Killing in wild boar traps – Studies on the point of impact and effects of head shots (caliber .22 lr) in wild boar (Sus scrofa)*, Tierärztliche Praxis Ausgabe G: Großtiere/Nutztiere 2024, Band 52, Heft 6, Seiten 336–345, DOI 10.1055/a-2465-5744.

 

Die zugrunde liegende offene Feldstudie ist:

Westhoff, Katharina M.; Fetzer, André; Schwan, Zarah; Büttner, Kathrin; Lang, Johannes; Lierz, Michael: Refining animal welfare of wild boar (Sus scrofa) corral-style traps through behavioral and pathological investigations. PLOS ONE 19(5), e0303458, 2024. DOI: 10.1371/journal.pone.0303458.

 

 

Titelbild optimiert durch künstliche Intelligenz