GLOCK GEN 6: DIE PISTOLE.
Die Gerüchte lagen falsch. Die Leaks auch. Aber das Warten hat trotzdem ein Ende – und die Community scheint zufrieden, obwohl der ganz ganz große Innovationsknall wieder einmal ausbleibt. Die Österreicher trauen ihrer Plattform in der sechsten Iteration deutlich mehr zu, als viele Anwender außerhalb von Reddit glaubten. Die Glock Gen 6 ist keine Revolution, sondern das, was wir alle sowieso schon schießen. Nur diesmal endlich ab Werk. Glock präsentiert – markentypisch im Abstand von etwa 8 bis 9 Jahren – die nächste Entwicklungsstufe seiner Pistolenplattform. Nachdem die Generation 5 im Jahr 2017 vorgestellt wurde, folgt nun die Glock Generation 6 als logische und konsequente Weiterentwicklung.
DIE ERGONOMIE der GLOCK GEN 6: "ENGINEERED FOR YOU"
Glocks Marketing-Slogan für die Gen 6 lautet "Engineered for You", und zum ersten Mal fühlt es sich an, als würden sie es ernst meinen. Der Rahmen wurde komplett neu profiliert, um die häufigsten User-Beschwerden zu eliminieren - ganz ohne Dremel oder 300-Euro-Stippling-Job. Also: Was unterscheidet die Glock Gen 6 von der Gen 5?

Die neue Glock 45 Gen 6 in voller Pracht. Quelle: www.eu.glock.com
"Palmswell" und die RTF6-Textur:
Die neue Textur ist ein Hybrid-Muster, das aggressiveren Grip als die Gen 5 bietet und sich 360° um den Griff legt und weit höher am Backstrap hochzieht. Kein rutschiges Polymer mehr an der schlechtesten Stelle. Viele Stimmen im Netz schwelgen schnell in den Erinnerungen blutiger Hände, wenn sie an die aggressiven RTF-2 Texturen denken - so schlimm soll es aber nicht sein. Und trotzdem, fast jeder Glock Besitzer dachte bereits einmal an ein professionelles Stippling seines Griffstücks. Damit entsteht, aus unserer Sicht, fiktiv eine Ersparnis einer Gen 6 Glock gegenüber dem Custom-Stippling von mindestens €150. Desweiteren wird die Ergonomie des Griffstücks an sich verändert: Der Griff ist runder und breiter in der Mitte. Die Modelle der Gen 6 liegen nun richtig "satt" in der Hand.

Der neue "Gen 6 Flat Faced Trigger:
Hier begeht Glock das erste Mal Neuland. Waren alle vorherigen Glock Generationen noch mit einem abgerundeten Abzugszüngel versehen, kommen die neuen Glock Gen 6 Modelle alle mit einem geraden Abzugszüngel. Damit kann der Zeigefinger den Druckpunkt viel taktiler und sicherer erfassen und ein korrektes Abziehen nach hinten wird erleichtert. Natürlich haben viele User bisher Custom-Trigger wie Timney oder Larry Vickers nachgerüstet. Das entfällt ab sofort. Ersparnis gegenüber einer Nachrüstlösung aus dem Zubehörmarkt: Auch nochmal mindestens 150€.

Bekannt aus Lowready Magazine: In der „Firearm Competence Factory“ dreht sich alles um moderne Feuerwaffenanwendung. Wir bieten eine umfassende Schusswaffenausbildung für Lang- und...
Daumenauflage und der Undercut.
Sehr begehrt sind die sogenannten "Undercuts" und "Gas Pedal"-Cuts. Doch was genau sind "Undercuts" bei Glocks? Dabei wird Material unter dem Abzugsbügel gezielt weggefräst, um der Unterstützungshand, der sogenannten ("Support Hand"), ein deutlich höheres Greifen der Kurzwaffe zu ermöglichen. Das Resultat ist ein stabilerer und kontrollierterer Griff beim Schießen. Gleichzeitig unterstützt diese Anpassung die Rückstoßkontrolle, da die Hand den Impuls besser aufnehmen und den Rückstoß effektiver kompensieren kann.

Nicht minder beliebt sind Fräsungen im Bereich des Griffstücks, wo der Daumen aufliegt. Mit der neuen Gen 6 liefert Glock nun erstmals eine ergonomisch ausgeformte Auflagefläche für den Daumen – direkt out-of-the-box. Für maximalen Grip ist auch diese Fläche mit der neuen RTF6-Textur versehen. Glock hat das Feedback seiner Kunden aufgegriffen und konsequent umgesetzt: Die bislang nur durch aufwendiges Nachrüsten erreichbaren Optimierungen sind nun bereits ab Werk integriert.

Neue Gen 6 Front Serrations
Eine weitere Neuerung der Gen 6 Modelle sind die jetzt deutlich tiefer positionierten Front Serrations. Alle Modelle der neuen Generation – derzeit die Glock 17 Gen 6, die Glock 19 Gen 6, die Glock 45 Gen 6 und die Glock 49 Gen 6 – werden mit optimierten, angewinkelten Front Serrations ausgeliefert.

„Angewinkelt“ bedeutet, dass die Fräsrillen nach oben hin deutlich tiefer ausgeführt sind. Diese konstruktive Anpassung ermöglicht dem Schützen einen verbesserten und sichereren Griff bei der Verschlussmanipulation, etwa bei der Störungsbeseitigung. Dadurch wird die Handhabung unter anspruchsvollen Bedingungen spürbar erleichtert. Ersparnis gegenüber Nachrüstlösungen: Zusammen mindestens 170€.
Bekannt aus Lowready Magazine: In der „Firearm Competence Factory“ dreht sich alles um moderne Feuerwaffenanwendung. Wir bieten eine umfassende Schusswaffenausbildung für Lang- und...
Weitere Glock Gen 6 Neuerung: Dustcover und Optic Ready System.
Eine der spannendsten Neuerungen der Generation 6 betrifft das Optic-Ready-System, also die Aufnahme für Rotpunktvisiere. Statt zwischen Optic Ready und „nicht-optic-ready“ Varianten zu unterscheiden, sind nun alle Glock Gen 6 Modelle serienmäßig und konsequent für die Montage von Rotpunktvisieren vorbereitet. Glock trägt damit der stark zunehmenden Verbreitung von Rotpunktvisieren im Schießsport und im professionellen Einsatz Rechnung.
Neu ist zudem das System selbst: Die Gen 6 Modelle nutzen ein innovatives Adapter-System, bei dem Rotpunktvisiere ab sofort direkt mit dem Verschluss verschraubt werden – und nicht mehr, wie zuvor, über eine separate Adapterplatte. Diese konstruktive Weiterentwicklung sorgt für eine stabilere, niedrigere und direktere Montage des Visiers und verbessert damit die Gesamtperformance des Systems. Die Glocks der Generation 6 sind somit nicht kompatibel mit den MOS-Adaptern. Die mitgelieferten Adapterplatten der Gen 6 Glock sind kompatibel mit dem RMR, Shield/Delta Point/Holosun K, und C-More-Footprint.

Bild oben: Das neue Optic-Ready-System der Gen 6 Glocks. Rotpunktvisiere werden ab sofort direkt mit dem Verschluss verschraubt. Quelle: eu.glock.com
Eine der letzten spannenden Neuerungen betrifft das sogenannte Dustcover – und indirekt auch die Rolle der Glock 17 Gen. 6 an sich. Zunächst zur Begriffsklärung: Was ist das Dustcover? Gemeint ist das vorderste Ende des Griffstücks, also jener Bereich unterhalb des Verschlusses bzw. Laufs, der die Führungsschiene umschließt. Während die Glock 17 Gen 5, wie auch alle Generationen zuvor, traditionell mit einem langen Dustcover ausgeführt war, das sich bis ganz nach vorne zum Ende von Verschluss und Lauf erstreckte, wurde dieser Bereich bei der Glock 17 Gen 6 Modellen nun deutlich verkürzt. Das Design orientiert sich damit an dem der Crossover-Plattform der Glock 47.

Bild oben: Dustcover-Vergleich Glock 17 Gen 6 und Glock 47. Quellen: austriaarms.com / armurerie-lavaux.com
Zum Vergleich: Die Glock 45 ist eine Glock mit kurzem Griffstück und langem Lauf, während die Glock 47 als Plattform mit langem Griffstück und langem Lauf konzipiert war – jedoch bereits mit kurzem Dustcover. Der besondere Vorteil der Glock 47 lag in ihrer Modularität: Durch den Tausch des Verschlusses ließ sich daraus funktional eine Glock 45 konfigurieren. Dieses Maß an Flexibilität war bei der Glock 17 bislang nicht gegeben.
Offenbar wurde den Glock 17 Gen 6 Modellen nun genau dieses kurze Dustcover verliehen – eine Anpassung, die die ursprüngliche Systemrolle der Glock 47 weitgehend überflüssig erscheinen lässt. Auch wurde bisher keine Glock 47 Gen 6 angekündigt. Eine bemerkenswerte Weiterentwicklung, die ergonomische Vorteile und eine erweiterte Plattform-Modularität vereint, bislang jedoch kaum mediale Aufmerksamkeit erhält.
Welche Glock Gen 6 Modelle sind erhältlich?
Zum Marktstart werden zunächst die Glock 17 Gen 6, die Glock 19 Gen 6, die Glock 45 Gen 6 und die Glock 49 Gen 6 bei den Händlern verfügbar sein. Sämtliche Generation 6 Modelle sind ab Ende Januar 2026 bei allen GLOCK-Partnern erhältlich. Mit der Glock 17 Gen 6 bleibt die klassische „Full-Size“ Glock im Kaliber 9mm mit 17 Schuss Magazinkapazität im Portfolio erhalten und bildet weiterhin die Basis für Schützen, die auf ein voll dimensioniertes Dienstpistolen-Format setzen.

Die Modelle Glock 19 Gen. 6 und Glock 49 Gen. 6 erweitern das Angebot um zwei bereits bekannte, kompakte Plattformen: Die Glock 19 in der vertrauten Konfiguration mit kurzem Griffstück und Lauf sowie die Glock 49 als Variante mit kurzem Griffstück und langem Lauf – für Anwender, die beispielsweise eine Waffe für verdecktes Tragen bevorzugen. Glock 19 und Glock 49 kommen mit jeweils 15 Schuss Magazinkapazität. Mit der Glock 45 Gen 6 steht zudem die beliebte Crossover Glock bereit, die ein langes Griffstück mit einem kurzen Lauf kombiniert und damit ideale Ergonomie und wirklich perfektes Handling vereint.
Geliefert werden die neuen Generation 6 Glocks mit 2 Magazinen, Reinigungswerkzeug, Ladehilfe, Transportkoffer, 2 Backstraps, Adapterplatten und Montierwerkzeug. Die Standardvisierung ist wie den klassischen MOS-Modellen nicht verstellbar und entspricht dem seit Jahrzehnten verwendeten Standard. Bedeutet: Alle bisher kompatiblen Visierungen sind auch hier nutzbar. Ebenso werden die Magazine der vorherigen Generationen abwärtskompatibel sein.

Bekannt aus Lowready Magazine: In der „Firearm Competence Factory“ dreht sich alles um moderne Feuerwaffenanwendung. Wir bieten eine umfassende Schusswaffenausbildung für Lang- und...
Unser Fazit: Für wen ist die Glock Gen 6 die perfekte Wahl?
Für uns hat Glock – entgegen mancher Kritik – bei der neuen Generation einen überzeugenden Schritt gemacht. Glock hat das Feedback seiner Kunden ernst genommen und konsequent alle praxisrelevanten Punkte optimiert, ohne jene konstruktiven Merkmale zu verändern, die die Marke so einzigartig machen.
Berücksichtigt man die Tuning-Maßnahmen, die bei den Gen 6 Modellen bereits serienmäßig integriert sind, ergibt sich eine rechnerische Ersparnis von rund 500 €. Modifikationen, die bislang nur durch kosten- und zeitintensives Nachrüsten realisierbar waren, liefert Glock nun direkt ab Werk: Dazu zählen unter anderem Flat Faced Trigger, Custom Stippling, Undercut, Gaspedal, Rotpunktmontage und Slide Serrations. Glock bleibt damit seiner Linie treu – und schöpft gleichzeitig das technisch und ergonomisch Machbare umfassend aus.
Die Gen 6 Plattform bildet eine starke Basis für ambitionierte Sportschützen und erfüllt zugleich die Anforderungen an eine vollwertige, robuste Einsatzpistole. Glock driftet dabei weder in den Bereich hochspezialisierter Sportpistolen noch in Richtung rein funktionaler, ergonomisch kompromissbehafteter Dienstwaffen ab, sondern bietet eine gelungene Balance aus Kontrolle, Alltagstauglichkeit und Performance.
Verbesserungspotenzial gibt es immer – und Glock hat in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass das Unternehmen schnell und entschlossen auf Entwicklungen im Markt reagiert. Ein aktuelles Beispiel ist die Einführung der sogenannten V-Glocks in den USA, mit denen Glock auf die stark gestiegene Verbreitung illegaler Glock-Umbauten reagierte. Diese Entwicklung hatte ein Ausmaß erreicht, bei dem mehrere Bundesstaaten rechtliche Schritte in Betracht zogen und teils offen mit Klagen drohten, sollte Glock keine Gegenmaßnahmen ergreifen. Mit der neuen Produktlinie adressiert Glock damit gezielt ein regulatorisch sensibles Problemfeld und reagiert erneut auf Trends und sicherheitsrelevante Anforderungen.
Der aufgerufene Preis von UVP ca. 890 € erscheint aus unserer Sicht – gemessen an der ab Werk integrierten Ausstattung, dem praktischen Mehrwert der Plattform und der klaren Positionierung im Markt – als nachvollziehbar und wettbewerbsgerecht.Hut ab Glock - Good Job!
Tja - und was dachten wir die Glock Gen 6 aussehen wird? Lest selbst aus unserem Artikel vom April 2025:
Glock Patent: Kommt jetzt die Generation 6?
Reddit-User entdeckt spannende Glock-Patentanmeldung – verlängerter Griff könnte ein Hinweis auf eine kommende Fire Control Unit (FCU) sein.
Vor zwei Tagen sorgte ein Beitrag im bekannten Subreddit r/Glocks für viel Aufsehen. Ein Nutzer stieß auf eine bislang kaum beachtete Glock-Patentanmeldung, die ein erweiterbares oder modular aufgebautes Griffstück beschreibt. In der sonst eher innovationszurückhaltenden Glock-Welt ist das ein bemerkenswerter Fund – besonders im Hinblick auf ein Feature, das sich viele Fans schon lange wünschen: eine Fire Control Unit (FCU), wie sie die Konkurrenz bereits anbietet. Und damit vielleicht auch ein erster Hinweis auf eine mögliche Generation 6?
Fire Control Units: Die Zukunft moderner Pistolen
In der Welt moderner Dienst- und Sportpistolen gewinnen Fire Control Units (FCUs) zunehmend an Bedeutung. Dabei handelt es sich um eine zentrale Abzugsgruppe – also das eigentliche „Herzstück“ der Waffe –, die unabhängig vom Griffstück als eigene Einheit funktioniert. Der große Vorteil: Diese FCU kann in unterschiedlich große Rahmen eingesetzt werden, wodurch sich Größe, Ergonomie und Einsatzzweck flexibel anpassen lassen.
Der bekannteste Vertreter dieses Konzepts ist zweifellos Sig Sauer mit der P320-Serie. Hier lässt sich die registrierte FCU beliebig mit Compact-, Carry- oder Fullsize-Rahmen kombinieren. Ein echtes Baukastensystem für Enthusiasten, Behörden, Jäger - und jeden anderen, der sich dafür begeistern kann. Aber auch andere Hersteller zogen nach: Beretta APX, Heckler & Koch SFP9 CC, Springfield Echelon - Sie alle verwenden ein ähnliches System.
Und Glock? Die Marke aus Österreich blieb bislang ihrem traditionellen Aufbau treu – und wurde dafür auch regelmäßig kritisiert.
Reddit und seine Bedeutung bei Leaks

Bild oben: Schon oft wurden Neuheiten bereits lange vor Release auf Reddit geleaked. Seien es Videospiele, Autos - vielleicht auch jetzt hier die Glock Generation 6? Quelle: Reddit/Glocks
Es ist nicht das erste Mal, dass Reddit zum quasi "inoffiziellen Frühwarnsystem" für Neuheiten wird. Im Thread „Upcoming Glock Gen 6?“ auf r/Glocks wurde die Patentanmeldung heiß diskutiert. Und das nicht zum ersten Mal. Schon bei früheren Leaks oder Produktenthüllungen waren Reddit-User oft schneller als Fachmedien oder Hersteller selbst. So zum Beispiel HIER beim Aimpoint COA. Die schnellsten Infos kommen heute aus dem "digitalen Untergrund".
Das Patent: Ein Gamechanger für Glock?
Die nun entdeckte Glock-Patentanmeldung beschreibt ein verlängerbares Griffstück, das in mehreren Abschnitten aufgebaut ist. Zwar wird darin nicht explizit eine FCU erwähnt, aber viele Experten und Reddit-User spekulieren: Ist das der erste Schritt zu einer modularen Glock-Plattform?

Bild oben: Auf der Patentplattform "Espacenet.com" findet man das angesprochene Patent von Glock. Quelle: ESPACENET
Das neu veröffentlichte Patent beschreibt eine modulare Griffstückbaugruppe, bei der das Griffstück in ein Ober- und ein Unterteil unterteilt ist. Der Fokus liegt auf einem werkzeuglos lösbaren Arretiermechanismus, der beide Teile stabil miteinander verbindet, sich aber dennoch einfach trennen lässt – etwa für Transportzwecke oder zur Anpassung an verschiedene Nutzer.
Kernpunkte der Erfindung:
- Griffstückoberteil: Beinhaltet die Verschlussführung und den Magazinaufnahmeraum. Es dient als tragende Einheit für den Verschluss.
- Griffstückunterteil: Umfasst den Großteil der Griff- und Greiffläche und ist austauschbar – was eine Anpassung an unterschiedliche Handgrößen und Präferenzen ermöglicht.
- Arretiermechanismus: Besteht aus einem eigenständigen Arretierelement, das über Vorspannung (z. B. Blattfeder) für eine feste Verbindung sorgt. Es ist nur entfernbar, wenn kein Magazin eingesetzt ist.
- Optionaler Stromanschluss: Eine integrierbare Akkumulatoraufnahme erlaubt es, im Griffstück z. B. einen Akku für Zubehör (Licht, Schusszähler etc.) unterzubringen – ein Hinweis auf zukünftige Smart-Gun-Features?
- Ergonomie & Modularität: Das Unterteil des Griffstücks kann vollständig getauscht werden, wodurch sich Größe, Form und möglicherweise sogar Funktionalität der Waffe anpassen lassen.
Fazit: Steht Glock vor dem größten Umbruch seiner Geschichte?
Die Reddit-Community spekuliert wild – und das aus gutem Grund. Sollte Glock tatsächlich in Richtung modularer Plattform mit FCU gehen, wäre das ein echter Meilenstein. Noch ist unklar, ob das Patent je in ein reales Produkt mündet. Denn eins ist ebenso Fakt: Glock meldete das Patent bereits 2021 an und 2023 wurde das Patent veröffentlicht. Der aktuelle Zyklus zwischen den Generationen beträgt etwa 8-9 Jahre. Die Generation 5 wurde 2017 vorgestellt - 2026 wären 9 Jahre vorbei. Vielleicht bekommen wir die Generation 6 ja 2026. Oder nie. Wer weiß das schon.
Doch eins ist sicher, so oder so: Der Markt verlangt nach Flexibilität, Anpassbarkeit und Innovation – und Glock wird sich dieser Entwicklung nicht ewig entziehen können.
Wenn Ihr mehr über das Patent erfahren wollt: Einmal hier lang, bitte.
Tja - so sehr kann man sich täuschen.
Bekannt aus Lowready Magazine: In der „Firearm Competence Factory“ dreht sich alles um moderne Feuerwaffenanwendung. Wir bieten eine umfassende Schusswaffenausbildung für Lang- und...
Bekannt aus Lowready Magazine: Die „Firearm Competence Factory“ ist dein Zentrum für moderne Feuerwaffenanwendung. Wir bieten disziplinübergreifende Schusswaffenausbildung für Lang...
Mit Leidenschaft für Feuerwaffen und dem passenden Expertenwissen, bieten wir alles, was du brauchst. Egal, ob du eine Waffe instand halten, reparieren oder aufrüsten willst.







